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Ortsverbandes Berlin Reinickendorf

der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

 

Gruppenbild mit THW-Präsident Albrecht Broemme (Mitte)

THW-Präsident im Ortsverband
Berlin Reinickendorf

Großes Interesse an mehrtägiger Fahrer-Ausbildung –
Vorbild-Funktion

Berlin-Reinickendorf - Sehr ausführlich hat sich THW-Präsident Albrecht Broemme am letzten Montag im Januar 2012 bei Reinickendorfer Führungskräften über die mehrtägigen Fahrer-Ausbildungen erkundigt. Das theoretische und praktische Training hatte Zugführer Stephan Bosek 2008, 2010 sowie 2011 auf dem Truppenübungsplatz Torgelow organisiert. Unterstützung hatte er von weiteren Führungskräften des THW-Ortsverbandes Reinickendorf erhalten. Einsame Spitze war das vergangene Jahr. 2011 hatten 130 Helfer aus zwölf Hilfsorganisationen mit 55 Fahrzeugen an der Ausbildung teilgenommen. „Ein gutes Beispiel“, lobte Broemme die Initiative.

Der Präsident möchte das Reinickendorfer Beispiel gern als Vorbild für andere THW-Ortsverbände nehmen. Weitere Bundeswehr-Übungsplätze sollten dafür zu nutzen sein. Nach seiner Ansicht wäre es allerdings wichtig, nicht nur Fahren in schwerem Gelände zu üben. So hatte der Berliner Ortsverband auch TÜV-Experten, Fahrlehrer und Fachanwälte in das Fahrer-Training integriert. Ein Wochenende sei für eine derart breit angelegte Ausbildung zu knapp, befand Broemme. Maßstäbe hatte hier ebenfalls Reinickendorf vorgegeben, in dem Feiertage wie beispielsweise der Tag der Deutschen Einheit am Montag, 3. Oktober 2011 hinzugenommen worden war. „Mancher Helfer möchte auch mal gern ein verlängertes Wochenende mit der Familie verbringen“, gab der Präsident zu bedenken. Entsprechend hoch sei hier das ehrenamtliche Engagement zu werten. Selbst finanzielle Hürden wurden genommen. Durch Rückgriff auf besondere Titel ließen sich die höheren Kosten abdecken. Und die Kameradschaft unter den eigenen Helfern wie mit denen aus anderen Hilfsorganisationen wurde gefördert.

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(30.01.2012, Stand: 04.02.2012)

Text und Foto: Horst Engelhardt
(Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, THW, Ortsverband Berlin Reinickendorf)

 

Sprengung einer Baumkrone im Tegeler Forst

„Grüne Woche“ beim Reinickendorfer THW

Berlin-Reinickendorf - Innerhalb von sechs Tagen und damit rund einer Woche hat der THW-Ortsverband Berlin-Reinickendorf zweimal im Forstrevier Tegelsee Baumkronen sowie starke Äste von vier Bäumen abgesprengt. Die dadurch entstandenen Baumstümpfe verrotten zu wertvollem Biotop- und Totholz. Hier können sich verschiedene Kleintiere einnisten, sodass ein ökologisch wertvolles Biotop entsteht. Die ersten drei Sprengungen am Samstag, 14. Januar, haben denn auch Experten vom World Wide Fund For Nature (WWF) beobachtet. „Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Sie werden von Fachleuten sehr positiv beurteilt“, sagt Peter Unterspann. Er ist Sprengberechtigter im Reinickendorfer THW und zugleich Aufsichtsperson Sprengen im THW Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt.

Alle zwei Jahre müssen THW-Sprengberechtigte ihre Fachkompetenz nachweisen. Dies geschah bei der Übung im Tegeler Forst am Samstag sowie darauf folgenden Donnerstag, 19. Januar. Beteiligt waren über den Reinickendorfer Ortsverband hinaus weitere THW-Fachkräfte aus den Berliner Bezirken Neukölln, Spandau, Tempelhof-Schöneberg und Treptow-Köpenik. Mit dabei waren außerdem Sprenghelfer aus Brandenburg/Havel, Fürstenwalde und Halle. Auch die Fachgruppe Räumen aus Frankfurt/Oder nahm an der Übung teil.

Der Tegeler Forst wird nach ökologischen Standards bewirtschaftet und hat dafür vom Forest Stewardship Council (FSC / Forstverwaltungsrat) eine internationale Zertifizierung erhalten. Die Auszeichnung verbrieft, dass es in diesem Wald besonders viele Biotopbäume und Totholz gibt. Einen Beitrag dazu leisten die vier THW-Sprengungen von Baumkronen.

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(13.01.2012, 14.01.2012, 19.01.2012, Stand: 02.02.2012)

Text und Foto: Horst Engelhardt
(Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, THW, Ortsverband Berlin Reinickendorf)

 

Lecker aufgetischt: Weihnachtsfeier mit Gans an Beilagen

Berlin-Reinickendorf - Großeinsatz in Küche und am Feldkochherd bei der Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss 2011. Die Zutaten: Fünf engagierte Helfer, die als Köche schmackhafte Ganskeule mit Brustteil an Klößen, Rotkraut und Grünkohl zauberten. Und wie in feiner Mehrsterne-Gastronomie gaben Boullion als Vorspeise sowie Ananas, Schokoladenpudding und Vanille-Sauce zum Dessert dem Menu die vollendete Geschmacksnote. Vor dem Gaumenschmaus begrüßten die Helfer mit Beifall Ehrengäste und ganz speziell aus besonderem Anlass ihren Ortsbeauftragten. Kurz und knapp hatte noch der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit an die wichtigsten Events des fast abgelaufenen Jahres erinnert. Außerdem wurden insgesamt fünf Helfer mit unterschiedlichen Auszeichnungen (Helferzeichen in Gold mit Kranz, Helferzeichen in Gold, zehn Jahre Helfer) geehrt. Danach ging es „zur Sache“: Speisen satt sowie Prosit bei Getränken.

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(10.12.2011, Stand: 17.12.2011)

Text: Horst Engelhardt
(Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, THW, Ortsverband Berlin Reinickendorf)
Foto: Lutz Grau (THW, Ortsverband Berlin Reinickendorf)

 

Einsatzkräfte der JUH kümmern sich um die "Verletzten"

Erste gemeinsame Übung JUH + THW

Berlin-Reinickendorf - Rauchschwaden und zahlreiche wimmernde Verletzte mit teils Blutlachen aus rotem Farbstoff in der THW-Unterkunft waren die erkennbaren Merkmale des ersten gemeinsamen Trainings von den beiden Ortsverbänden Nordwest und Nordost der Johanniter Unfallhilfe (JUH) Berlin. An der Katastrophenschutz-Übung am Dienstag, 11. Oktober, von 18:30 bis etwa 21:00 Uhr beteiligten sich 20 JUH-Helferinnen und Helfer sowie ein Dutzend simulierende THW-Darsteller mit Brandwunden, Knochenbrüchen, inneren Verletzungen sowie kleineren Platz- und Schürfwunden.

Die Übungsannahme bestand in einer Verpuffung mit Feuer in der THW-Fahrzeughalle Flottenstraße 14 – 20. Den Brand hatte die Feuerwehr bereits gelöscht. Die weitere Hilfe bei dem simulierten Unfall wurde den beiden JUH-Verbänden überlassen. Sie rückten mit drei Krankentransportwagen (KTW) und zwei Arzttruppwagen (ATrW) an. Nicht ganz einfach gestaltete sich zu Anfang, sämtliche gut versteckten THWler ausfindig zu machen. Nach der Erstversorgung wurden sie zu einem Sammelplatz gebracht und dort bis zum Transport weiter behandelt.

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(11.10.2011, Stand: 19.10.2011)

Text und Foto: Horst Engelhardt
(Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, THW, Ortsverband Berlin Reinickendorf)

 

Armada aller Fahrzeuge

55 Fahrzeuge mit 130 Helfern auf Truppenübungsplatz Torgelow

12 Hilfsorganisationen trainierten gemeinsam Geländefahren

Torgelow - Als einzige Institution außerhalb der Bundeswehr nutzten fünf Freiwillige Feuerwehren, sechs Ortsverbände im Technischen Hilfswerk (THW) sowie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt erneut am vergangenen verlängerten Wochenende den Truppenübungsplatz Torgelow zum gemeinsamen Fahrer-Training. An der Sonderausbildung beteiligten sich insgesamt rund 130 Helfer mit zusammen 55 Fahrzeugen (Mannschaftstransporter, Lastwagen und Anhänger). Die Experten: vier Sachverständige des Technischen Überwachungsvereins (TÜV), zwei Anwälte für Verkehrsrecht sowie drei Fahrlehrer vom „Verkehrsbildungscentrum Comes Berlin“. Außerdem waren an der Ausbildung beteiligt: Personal und Fahrzeuge des Volvo Truck Center Ost, Regionalleitung Berlin-Rostock. „Wir hatten Super-Wetter, keinerlei ernsthafte Verletzungen sowie keine großen Fahrzeug-Schäden“, zog THW-Übungsleiter Stephan Bosek Bilanz.

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(30.09.2011 bis 03.10.2011, Stand: 18.10.2011)

Text und Foto: Horst Engelhardt
(Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, THW, Ortsverband Berlin Reinickendorf)

 

Truppführer Christian Knipphals erläutert
Landessprecher Berlin, Mathias Neumann,
die Merkmale der Fachgruppe Beleuchtung.

MdB trifft THW: „Helfen rund um die Uhr“

Berlin - Mehr als 100 Abgeordnete (MdB) aller Fraktionen des Deutschen Bundestages kamen zum Stelldichein mit dem THW am letzten Dienstag im September 2011 bei einer Präsentation am Paul-Löbe-Haus. Motto: „Helfen rund um die Uhr“. Mit dabei: die Reinickendorfer Fachgruppe Beleuchtung und der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit aus dem gleichen Ortsverband. Die zentrale Botschaft für die MdBs lautete: Das THW bedeutet für die staatliche Daseinsvorsorge viel Nutzen bei kleinem Etat im Bundeshaushalt: jährlich rund 2.200 Euro pro THWler inklusive aller Nebenkosten für 80.000 Mitglieder, 8.000 Fahrzeuge, 800 Liegenschaften, 800 Hauptamtliche.

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(27.09.2011, Stand: 02.10.2011)

Text: Horst Engelhardt
(Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, THW, Ortsverband Berlin Reinickendorf)
Foto: THW

 

 

 

Fotos (wenn nicht anders angegeben): Lutz Grau, Ortsverband Berlin-Reinickendorf, © Lutz Grau, alle Rechte vorbehalten. 

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Letzte Änderung: 04.02.2012